Terroir für große Weine

Das Weingut des Grafen liegt auf dem Plateau Cordais im Norden des Gaillac, einer in Vergessenheit geratenen Weinregion im Südwesten Frankreichs. Eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft entlang des Flusses Tarn gilt die Hochebene mit ihren kargen Böden als das beste Terroir der Region mit idealen Bedingungen für große Weine.

Terroir für große Weine

Das Weingut des Grafen liegt auf dem Plateau Cordais im Norden des Gaillac, einer in Vergessenheit geratenen Weinregion im Südwesten Frankreichs. Eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft entlang des Flusses Tarn gilt die Hochebene mit ihren kargen Böden als das beste Terroir der Region mit idealen Bedingungen für große Weine.

Terroir für große Weine

Das Weingut des Grafen liegt auf dem Plateau Cordais im Norden des Gaillac, einer in Vergessenheit geratenen Weinregion im Südwesten Frankreichs. Eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft entlang des Flusses Tarn gilt die Hochebene mit ihren kargen Böden als das beste Terroir der Region mit idealen Bedingungen für große Weine.

Terroir für große Weine

Das Weingut des Grafen liegt auf dem Plateau Cordais im Norden des Gaillac, einer in Vergessenheit geratenen Weinregion im Südwesten Frankreichs. Eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft entlang des Flusses Tarn gilt die Hochebene mit ihren kargen Böden als das beste Terroir der Region mit idealen Bedingungen für große Weine.

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Die Weingärten: Uraltes Rebland, neu interpretiert

Das geschichtsträchtige Rebland des Grafen erstreckt sich über 27 Hektar um das Weingut. Dort wo sein Vorgänger aus Syrah, Merlot und Cabernet Sauvignon sowie den Lokalrebsorten Duras und Braucol einst recht rustikale Cuvées erzeugte, kultivieren Ferdinand von Thun und seine Önologen heute vorwiegend Syrah, Merlot und Cabernet Franc.

Das Weingut liegt auf dem Plateau Cordais im Norden des südwestfranzösischen Gaillac. Eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft entlang des Flusses Tarn gilt die Hochebene des ehemaligen Haut-Pays mit ihren kargen Böden als das beste Terroir der Region mit idealen Bedingungen für grosse Weine. Das geschichtsträchtige Rebland des Weingutes erstreckt sich mit 27 Hektar ungefähr in der Mitte des Plateau Cordais und es werden die Rebsorten kultiviert, die bereits seit Jahrhunderten Teil der Rebkultur des Gaillac waren und im Klima, der Lage und dem Boden der Hochebene beste Voraussetzungen finden: Syrah, Cabernet Franc, Merlot, Pinot Noir.

Renaissance eines einzigartigen Terroirs

Der Gaillac ist eine von der Geschichte stark mitgenommene, vor sich hinschlummernde Weinregion im Südwesten Frankreichs mit unglaublich viel Potential, die Ferdinand von Thun und sein Freund Riccardo mit dem visionären Vorhaben “Comte de Thun“ wachküssen. Im 13. bis 17. Jahrhundert waren die kräftigen, dunkelroten Rotweine der Region in ganz Europa begehrt – unter anderem weil sie während der Lagerung immer besser wurden und sich so problemlos verschiffen ließen.

Der exzellente Ruf der Weine aus dem Gaillac reichte bis an den englischen Königshof – und selbst die Oberschicht von Bordeaux ließ sich mit dem Wein des Rivalen beliefern. Heute ist es die harmonische Verknüpfung zwischen Terroir, Mikroklima, mitreißender Historie und leidenschaftlichen Menschen, welche die Region wieder zur Wiege für große Weine bestimmt.

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Renaissance eines einzigartigen Terroirs

Der Gaillac ist eine von der Geschichte stark mitgenommene, vor sich hinschlummernde Weinregion im Südwesten Frankreichs mit unglaublich viel Potential, die Ferdinand von Thun und sein Freund Riccardo mit dem visionären Vorhaben “Comte de Thun“ wachküssen. Im 13. bis 17. Jahrhundert waren die kräftigen, dunkelroten Rotweine der Region in ganz Europa begehrt – unter anderem weil sie während der Lagerung immer besser wurden und sich so problemlos verschiffen ließen.

Der exzellente Ruf der Weine aus dem Gaillac reichte bis an den englischen Königshof – und selbst die Oberschicht von Bordeaux ließ sich mit dem Wein des Rivalen beliefern. Heute ist es die harmonische Verknüpfung zwischen Terroir, Mikroklima, mitreißender Historie und leidenschaftlichen Menschen, welche die Region wieder zur Wiege für große Weine bestimmt.

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Die Geschichte des Gaillac 1/2

Vom Spätmittelalter bis zur Zeit des Sonnenkönigs Louis XIV. – also vom 13. bis ins 17. Jahrhundert – wurden die kräftigen, dunklen und langlebigen Rotweine der Region besonders in Nordeuropa geschätzt und oft den dünneren Bordelais-Weinen vorgezogen. In Holzfässern, die mit dem Brandzeichen eines Hahns versehen waren, wurden die “Crus Tarnais“ bis an den englischen Königshof von Henry III. (1216-1272) und Henry VIII. (1491-1574) verschifft und in aller Welt als “Vins du Coq“ bekannt. Dieses erste Markenzeichen in der Geschichte des Weins – erstmals im Jahre 1387 verwendet und 1501 offiziell anerkannt – stand für große Weine, die aufgrund ihrer Lagerfähigkeit während der Verschiffung immer besser wurden. Sein Erfolg lud zwangsläufig zu Rivalitäten und letztendlich auch Fälschungen ein.